Taxis sind in allen palästinensischen Städten weit verbreitet. Die Fahrpreise sind verhandelbar. Taxis aus dem Westjordanland mit blauen und grünen Nummernschildern dürfen nicht nach Jerusalem fahren. Von Israelis betriebene Taxis (mit gelben Nummernschildern) können nach Ermessen des Fahrers ins Westjordanland und in den Gazastreifen fahren. Wenn der Fahrer dies ablehnt, ist es einfach, an der Kontrollstelle zu einem palästinensischen Taxi zu wechseln.

Eine preiswerte Alternative sind Service-Taxis. Diese sind meist Kleintransporter, die auf einer festen Route zu einem Festpreis fahren wie ein Bus. Wenn Sie beim Fahrpreis unsicher sind, fragen Sie einfach einen Mitfahrer. Normalpreise sind in der Regel etwa 20 % mehr als der Bus. Die meisten von ihnen reisen zwischen Städten und Gemeinden von den anerkannten Taxiständen ab und starten, sobald sie besetzt sind.

Das Warten auf sechs weitere Passagiere kann eine Wartezeit beinhalten, aber das System ist sehr beliebt und Verspätungen sind sehr selten. Die Passagiere können überall auf dem Weg aussteigen, aber sie zahlen dennoch den gleichen Reisepreis. Nach dem Ausstieg eines Passagiers, wird möglichst eine Ersatzperson aufgenommen.

Ost-Jerusalem und das benachbarte Ramallah, Bethlehem und andere Städte des Westjordanlands sind durch ein spezielles öffentliches Verkehrsnetz miteinander verbunden. Die weißen & grünen oder weißen & blauen Kleinbusse

Der Zeitplan dieser Buslinie liegt zwischen 06:.00 und 22.00 Uhr, ihre Häufigkeit variiert zwischen 5 und 15 Minuten, je nach Tageszeit. In den Morgenstunden bis 15:00 Uhr fahren sie in der Regel alle 5 Minuten. Ticketkosten variieren von regulärer Fahrt nur zum Checkpoint oder darüber hinaus, Sondertarife für Jugendliche oder Senioren, ebenso nur für Hinfahrt und für Hin-und Rückfahrt.